Hallo Welt

Wir sind angekommen. Erst physisch und nun auch mental. Per Pedes durch die Stadt. Überblick gewinnen. Essen suchen. Da Stau. Hier das Parlament. Ein (Achtung: Wortwitz) beschissenes Denkmal dort. San Martin aufm Gaul. Ein Opfer der Taubenkacke. Sie sind allgegenwärtig: Ratten der Lüfte. Sie machen vor niemandem Halt.

An großen Kreuzungen gibt es „Whistleblower“- Menschen, die mit Pfeife den Verkehr regeln. Ampeln sind gut. „Schülerlotsen“ plus Ampeln sind besser. Ordnung im Chaos. Muss sein. Hier und da mal ein Hund, der selbst bewusst Autos, StVo und Menschen ignoriert.

Buenos Aires wirkt zwar etwas hektisch- aber durchaus gechillt.

Wir lassen uns treiben. Durch die Straßen zum Hauptbahnhof/ Busterminal und zurück. Gucken. Staunen. Lachen. Letzteres eigentlich auch nur, weil irgendwer immer Blödsinn erzählt. Ein Kalauer jagt den Anderen. Immer mit Herz und Verstand. Vico von Bülow hätte es gemocht.

Muss man nicht, kann man aber wissen

Quilmes- ein Gerstensmoothie der durchaus mundet. Weitere heißen Isenbeck, Schneider usw.

Buenos Aires: 13Mio Menschen. Klingt viel. Die Stadt hat nur ca. 4Mio. Die restlichen Männeken wohnen in den Provinzen, die zu B.A. gehören.

Fernbus: Sollte man nutzen. Preis/Leistung passen. Komfortabel! Kein Vergleich zu mancher Airline.

Taxi fahren: Günstig. Aik, meine Wenigkeit plus Gepäck der anderen kostet ca. 10€ (4Km plus pro Koffer).

Nun geht es nach Ubajay – 6h Busfahrt. Ab in die Natur. Der Stadt entfliehen. Nebenbei auf Felix einen Apfelsaft trinken. Der Lütte hat Geburtstag. Auf Dich Felix!

Gehabt Euch wohl.

2 Gedanken zu „Hallo Welt

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