15./16.Juli 2018 Da haben wir wohl kräftig Schwein gehabt.

3h

wir wollen zum Hostel zurück. Die ersten vier von uns sind weg. Der Rest muss auch wieder irgendwie in die City. Klappt schwerlich. Doch Bange machen ist nicht. Der Booker vom Club kennt einen, der einen kennt und uns fahren würde.

Klar. Alle passen rein. Selbst Andrea(Cousine von Pablo) kann mit. Schadet ja nicht, wenn man eine Einheimische dabei hat. Machte allerdings wenig Sinn. Stichwort Lebensbejahende Getränke. Augenzwinkern

Das Auto

Nennen wir es: Die Hundefängerkarre. Ein Renault Combo oder so. Ganz früher ein R4.

Drei Leute auf der Rückbank. Drei im Kofferraum. Andrea vorne.

Meine Wenigkeit eingekeilt zw. Kay und Christoph. Der Rest: Im „Kofferraum“. Auf einem Gastank sitzend. Abgase und Benzingeruch inkl. Der Fahrersitz eher provisorisch „angeschraubt“.

Wir sind heillos überladen. Die Karre „schwimmt“ auf der Autobahn. Immer schön hin und her. Rote Ampeln? Kennt man nicht. Alles etwas zu aufregend. Ganz ehrlich: Uns ging der Arsch auf Grundeis. Rauskommen aus der Karre. Nie und nimmer. Von innen? Null Chance. Keine Türen für die Rückbank, geschweige die Chance den Kofferraum öffnen zu können. Keine Ahnung welcher Gaul uns da geritten hat, einzusteigen.

Schieben wir es auf die „Abenteuerlust“.

Schon dämlich!

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